Solltet ihr Interesse an etwas haben, das ihr hier seht, könnt ihr mir sehr gerne eine e-mail schicken. bernd.monnens@t-online.de

Samstag, 19. Juni 2010

Mein tapferes Katerchen...

... ist gestern nachmittag schon das erste mal operiert worden.
Die Ärztin ist verhalten optimistisch, das Auge eventuell retten zu können. Ob das tatsächlich so ist, wird sich wohl in den nächsten zehn bis vierzehn Tagen erst zeigen. Eventuell reicht es aus, nur die Linse zu entfernen. Ob er jemals wieder, wenigstens ein bischen, auf dem Auge sehen wird, ist auch noch völlig ungeklärt. Im Moment sieht er jedenfalls auf dem Auge gar nichts.

(Auf dem Foto kann man ganz gut sehen, dass das rechte Auge voller Blut und ganz trüb ist)

Ich muss ihm nun zwölf mal am Tag Augentropfen verabreichen (findet er nicht so toll), und drei mal täglich Tabletten geben. Das schlimmste für ihn ist, glaube ich, dass er nicht nach draußen darf! Er steht den ganzen Tag vor der Terassentür und miaut in einem fort...

Ich möchte Euch auch mal "Danke" sagen, für die vielen tröstenden und mitfühlenden Kommetare, die ihr mir geschrieben habt. Mir sind beim Lesen oft die Tränen gekommen, aber es tut auch unheimlich gut!!!

Ich drücke Euch alle ganz fest!!!

Liebe Grüße

Kommentare:

  1. Der arme kleine Kerl...
    GUTE BESSERUNG
    Drück dich auch...und das Katerchen
    Liebe Grüsse
    Patricia

    AntwortenLöschen
  2. für Freigänger ist es sehr schwer zu verstehen, warum sie auf einmal nicht mehr raus dürfen. Hab ich letztes Jahr auch bei unserem Kater erlebt, der nach einem Unfall für ein halbes Jahr das Haus hüten mußte.
    Ich drücke Deinem süßen Maunzer die Daumen,das er sein Augenlicht wenigstens teilweise behalten kann.

    LG
    Gabriele

    AntwortenLöschen
  3. Ach Gaby, das wird schon. Du siehst ja sein größtes Problem ist das er nicht raus kann. Meine Katzen haben auch jede Menge Krankheiten mitgemacht - das für sie schlimmste war IMMER das sie nicht raus konnten. Katzen sind unheimlich zäh ob mit einem oder zwei Augen, ich denke das wird ihn nicht behindern.Laß Dich mal drücken - das wird schon...
    LG Lene

    AntwortenLöschen
  4. hi! siehst du... ;o)
    man darf nicht aufgeben.....bis eben gar nichts mehr geht........liebe grüße nico

    AntwortenLöschen
  5. Ach Mensch! Ich kann da voll mit dir fühlen - weiß wie das ist, wenn sein geliebtes Tierchen krank wird.

    Drücke euch ganz fest die Daumen!

    Liebe Grüße, Barbara

    AntwortenLöschen
  6. och das arme kerlchen,aber er hat ja einen lieben menschen, dann geht es schon.
    Gute besserung und die daumen sind gedrückt.

    Dicken Drücker
    Martina

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Gaby,

    ich kann Dich soooo gut verstehen!!! Ich hoffe dass es Deinem Katerchen bald wieder besser geht. Das arme tapfere kleine Kerlchen....

    Ich habe ja auch eine Katze - Kitty - und bei uns ist es momentan leider so, dass ich seit ca. 4 Wochen ganz extrem allergisch auf sie reagiere. Sobald sie im Haus ist kriege ich so starke Hustenanfälle, dass ich manchmal keine Luft mehr bekomme.
    Kitty kommt mich täglich mehrmals besuchen (sie wohnt ja nebenan bei meinen Eltern). Sie kommt dann an die Balkontür, steht mit zwei Pfötchen an der Scheibe, guckt mich mit ihren treuen Äuglein an und maunzt, dass sie hinein möchte.
    Und nun darf ich sie quasi nicht mehr herein lassen!!! Und sie versteht das doch nicht. Und ich bin totunglücklich.... da bricht mir das Herz!!

    Viele liebe Grüße von
    Kitty

    AntwortenLöschen

Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar. ♥lichen Dank dafür!
Liebe Grüße
Gaby